<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>heinrichs manOEHver &#187; Wolfmother</title>
	<atom:link href="http://www.manoehver.net/tag/wolfmother/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.manoehver.net</link>
	<description>ein Kultur-Blog von Heinrich Oehmsen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 17:00:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Retrorock für den Straßenkreuzer</title>
		<link>http://www.manoehver.net/2009/10/retrorock-fur-den-strasenkreuzer/</link>
		<comments>http://www.manoehver.net/2009/10/retrorock-fur-den-strasenkreuzer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 13:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfmother]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.manoehver.net/?p=47</guid>
		<description><![CDATA[
Wolfmother: Cosmic Egg
Mit einem offenen Straßenkreuzer den Highway 1 an der kalifornischen Küste von Santa Cruz über Carmel und Big Sur bis nach San Luis Obispo cruisen, die Haare im Fahrtwind wehen lassen und dazu das entsprechende Tape. &#8220;California Queen&#8221; ist ein Song, der diesem Lebensgefühl von Weite und grenzenloser Freiheit entspricht. Ein Aufbruch, angetrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="dropcaps">
<h5 style="text-align: left;"><span style="color: #f7f9f9;">Wolfmother: Cosmic Egg</span></h5>
<p class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://aliontheair.files.wordpress.com/2009/09/wolfmother452.jpg"><img class="alignleft" style="border: 5px solid #f7f9f9 " src="http://aliontheair.files.wordpress.com/2009/09/wolfmother452.jpg" border="5" alt="" width="224" height="224" /></a><span style="font-size: large;"><span style="color: #f7f9f9;">M</span></span><span style="color: #f7f9f9;">it einem offenen Straßenkreuzer den Highway 1 an der kalifornischen Küste von Santa Cruz über Carmel und Big Sur bis nach San Luis Obispo cruisen, die Haare im Fahrtwind wehen lassen und dazu das entsprechende Tape. &#8220;California Queen&#8221; ist ein Song, der diesem Lebensgefühl von Weite und grenzenloser Freiheit entspricht. Ein Aufbruch, angetrieben vom Rhythmus des  Schlagzeugs,  befeuert von Orgel und Gitarre und das  im Stil von Led Zeppelin, Black Sabbath und Grand Funk Railroad. Bands also, die in den  70er-Jahren ihre größte Zeit hatten. Wolfmother nehmen diesen Sound wieder auf und transportieren ihn in die Gegenwart. Vor drei Jahren landeten sie mit ihrem Debüt gleich einen Hit, verkauften eine Million Exemplare und spielten fast ausschließlich in ausverkauften Clubs. Drei Jahre hat das australische Trio für den Nachfolger gebraucht, aber  leider eignen sich nicht alle Nummern  für eine wie oben beschriebene Überlandpartie.</span></p>
<p><span style="color: #f7f9f9;">Sänger und Gitarrist Andrew Stockdale musste sich 2007 eine neue Band suchen, weil er sich mit seinen seinen beiden Mitstreitern  Chris Ross und Myles Heskett überworfen hatte.  Stockdale erweiterte sein Trio zu einem Quartett und holte einen Rhythmusgitarristen hinzu, der ihm einiges an Arbeit abnehmen sollte. In Byron Bay, einem australischen Hippie-Mekka, schrieb  er neue Songs und erarbeitete sie mit seiner Band. Aber einen Song wie &#8220;The Joker And The Thief&#8221; vom Debüt schüttelt man nicht so einfach aus dem Ärmel. Deshalb ist &#8220;Cosmic Egg&#8221; immer noch ein ordentliches Retro-Rock-Album geworden, aber eben kein großer Wurf mehr. Einige der neuen Songs hängen etwas durch, stark ist Wolfmother immer dann, wenn sie Tempo bolzen wie in   &#8220;California Queen&#8221;, &#8220;Pilgrim&#8221; oder im zweiten Teil von &#8220;In The Castle&#8221;.  Für die fulminanten Liveauftritte der Band gibt es also weiteren Nachschub, doch beim Songwriting sind Stockdale etwas die Ideen ausgegangen.</span></p>
<p><em><span style="color: #f7f9f9;">Wolfmother: Cosmic Egg (Universal)</span><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.manoehver.net/2009/10/retrorock-fur-den-strasenkreuzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wolfmothers Wiederkehr</title>
		<link>http://www.manoehver.net/2009/10/wolfmothers-wiederkehr/</link>
		<comments>http://www.manoehver.net/2009/10/wolfmothers-wiederkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[Retro-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfmother]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.manoehver.net/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[
Die australischen Retro-Rocker stellen ihr neues Album &#8220;Cosmic Egg&#8221; im Knust vor 
Led Zeppelin wird niemand mehr auf der Bühne erleben. Thin Lizzy ebenso wenig. Und Black Sabbath wohl auch nicht. Zum Glück  gibt es Wolfmother. Der Name steht für  die  Synergie der Gegenwart aus den Rockklassikern der 70er-Jahre, kurz Retrorock.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="dropcaps">
<h5><span style="font-family: inherit;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #f7f9f9;">Die australischen Retro-Rocker stellen ihr neues Album &#8220;Cosmic Egg&#8221; im Knust vor</span></span></span><span style="font-size: medium;"><span style="color: #f7f9f9;"> </span></span></h5>
<p style="text-align: justify;"><a style="clear: left; float: left; margin-right: 1em;" href="http://4.bp.blogspot.com/_LJ6QQFqMKkw/SttKLVd1q0I/AAAAAAAAACk/B1dELmcPDwI/s1600-h/wolfm.jpg"><img class="alignleft" style="border: 5px solid #f7f9f9;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LJ6QQFqMKkw/SttKLVd1q0I/AAAAAAAAACk/B1dELmcPDwI/s320/wolfm.jpg" border="0" alt="" width="213" height="320" /></a><span style="color: #000000;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #f7f9f9;">L</span><span style="font-size: 13px;"><span style="color: #f7f9f9;">ed Zeppelin wird niemand mehr auf der Bühne erleben. Thin Lizzy ebenso wenig. Und Black Sabbath wohl auch nicht. Zum Glück  gibt es Wolfmother. Der Name steht für  die  Synergie der Gegenwart aus den Rockklassikern der 70er-Jahre, kurz Retrorock.  Manchmal singt  Andrew Stockdale wie Ozzy Osbourne, manchmal wie Robert Plant, der gerade Pubrock von Thin Lizzy hat ebenso seine unüberhörbaren Spuren hinterlassen wie die Gitarrenattacken eines Jimmy Page. Vor drei Jahren stürmte das Trio aus Sydney die Festivalbühnen Europas und Amerikas. Wolfmother war die Wiedergeburt des Power-Rock-Trios.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #f7f9f9;">Drei Jahre nach ihrem kometenhaften Aufstieg ist aus dem Trio ein Quartett geworden. Bassist Chris Ross  und Schlagzeuger Myles Heskett  verließen die Band, Stockdale hat sich neue Mitstreiter und vor allem einen zweiten Gitarristen gesucht, was ihn enorm entlastet, denn er war Page und Plant, Osbourne und Iommi in einer Person. Zum Warmwerden und um Begehrlichkeiten zu schaffen, absolviert die zweite Wolfmother-Auflage gerade eine Tournee durch Europa und Nordamerika. Gespielt wird in kleinen Clubs, die allesamt ausverkauft sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #f7f9f9;">In Hamburg hat die Band sich für das Knust entschieden. Draußen enttäuschte Gesichter derjenigen, die auch mit den traurigsten Dackelaugen niemanden  überreden können, ihnen ein Ticket zu verkaufen, drinnen eine dichtgedrängte Menge, bereit, die Energie von der Bühne 1:1 zurückzugeben. Es brodelt, es kocht. Arme recken sich nach oben. Ausgestreckte Zeigefinger schlagen den Takt. Eine Blondine spielt verzückt Luftgitarre, ein Typ mit Brad-Pitt-Basterds-Oberlippenbart hat es auf die Bühne geschafft und springt in die Menge, um über der Crowd zu surfen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #f7f9f9;">Andrew Stockdale schleudert die Energie nur so heraus. Er reißt seine Gitarre hoch, jagt am unteren Rand des Griffbretts mit Hochgeschwindigkeit über die Saiten und jagt Impuls nach Impuls in die unter ihm tobende Menge. Bassist und Keyboarder Ian Peres, ein bärtiger, bis zu den Augen zugewachsener Kobold springt neben Stockdale auf und ab, während der zweite Gitarrist Aidan Nemeth und Schlagzeuger Dave Atkins mit Rollen im Hintergrund bescheiden. Aber auch sie sind ein wichtiger Teil dieses Rock-Kraftwerks.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #f7f9f9;">In der kommenden Woche erscheint „Cosmic Egg“, das zweite Album der Australier, aus der sie ein paar neue Nummern wie den Titeltrack, „New Moon Rising“  und „White Feather“ spielten, der Großteil des Repertoires stammt jedoch aus dem vor drei Jahren erschienenen Debütalbum: „Dimension“, „Colossal“ und „White Unicorn“ stehen auf der Setlist und natürlich der  Hit „Joker &amp;amp; The Thief“. Den spart Wolfmother sich für die letzte Zugabe des 85minütigen Auftritts auf. Die Dramaturgie ist aufgegangen, für die meisten sind Wolfmother gerade die beste Band der Welt. Nächste Woche das neue Album kaufen und dann Ausschau nach den nächsten Liveterminen halten. Wer war noch mal Led Zeppelin?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #f7f9f9;">Photo: © Stefan Malzkorn/Hamburg</span></em><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"> </span></p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.manoehver.net/2009/10/wolfmothers-wiederkehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
